Webboard für Longboard Skateboard Mut und Spaß
Vereinsheim PDF   E-Mail

2011-12-01_12.56.45

Rollnest der Berliner-Kurvenrollsportler

Um diesen Winter nicht wieder zu Kufenrutschsportlern zu werden eröffnen wir im nächstem Jahr unser Vereinsheim!

Die Sanierungs und Renovierungsarbeiten im inneren sind im vollen Gange!

Ab Februar werden wir es nutzen können, auch wenn uns die Werkstatt/Küche etwas Schwierigkeiten machen!

Zudem ziehen wir auch mit unserem Webboard um, was erklärt warum wir hier so sperlich berichten!

Möge der Winter nur so lange dauern wie der letzte Sommer, oder nur so lange wie der "Aufschwung"!

 
Teutonia PDF   E-Mail

Mischo_Kevin_sm

Teutonia IGSA World Championship

"A etapa mais rápida do circuito mundial este ano também marcada pelas imperfeições no asfalto e neste drop a ladeira levou a melhor."

Zitat Regis Fonseca der bei über 100km/h eine bodenprobe nahm!

Dalua Downhill - Episode 4 Teutonia (English Version) from Zeppelin Filmes on Vimeo.

Check den Report von Marcus Rietema

 
Sonntags-Session PDF   E-Mail

Berlins Sonntag im August

Benutzeravatar

für diejenigen, die nich im Forum lesen können, hier mein Post:

"

Wie sieht es morgen aus?
Die Dresdener wollen morgen zum Tberg. Da ist die Idee, dass wir die Rampe und Zeitmesse zum Olympiastadionkommt und wir morgen da ne Runde Starten. Herta hat am Freitag gespielt, somit sollten wir keine probleme bekommen... Was haltet ihr davon?

wie sieht es mit dem rest aus? Wer geht zur Rudower höhe? wer will zum Tberg/Olympiastadion?


grüße und schönen abend!
c:
"


Grüße

Chris

 
GirlsSk8 PDF   E-Mail

GirlsCampFlyer

4 Tage lang die größte Skatehalle Deutschlands skaten, Street skaten, Foto/Video Session, zur Küste fahren (im Skatepark am Strand skaten, in der Nordsee schwimmen, Ottos Leuchtturm besuchen), BBQ, Videoabend, Contest am Sonntag beim WE-Cup, ne Menge Stuff von den Sponsoren usw. Diese super Tage inklusive Unterkunft, Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Trick Tips von Anna Kruse und vor allem eine Menge Spaß für 199€!

http://girlscamp.annakruse.de/index.php/anmeldung

Prikel

 
Heng Loose PDF   E-Mail

Die Paderborner lassen die Rollen sprechen

Die Jungs und Mädels aus Paderborn und Umgebung haben was auf die Beine gestellt:

Ein Freeride in der Nähe von Paderborn.
Fahrerfeld: 50 Fahrer
Startgebühr vorläufig 30€
Anmeldung via email an mich: Mathiastanger88(ät)gmail.c​om

Startbedingung: Schutzausrüstung nach eigenem Ermessen: Minimum: Helm + Handschuhe + Knieschoner

Wichtig: Minderjährige Fahrer (u18) sind verpflichtet einen Haftungsausschluss, unterzeichnet von den Erziehungsberechtigten, mit zu bringen. Ohne Haftungsauschluss kein Start. Für ü18 Fahrer liegen Kopien bereit.

In den 30€ sind Camping, Wasser, Shuttle und vorraussichtlich auch einige Mahlzeiten inclusive.

Bankverbindung gibts auch Via Email.

**Wie wärs, wenn ihr eure skatenden Freunde auch Einladet?**

http://youtu.be/nrPmKJSU1z​U
----------
Chris
 
Park Gleisdreisck PDF   E-Mail

Der BKS bewirbt sich um die Nutzung von Flächen im Park Gleisdreick!

 

Expliziert denken wir da an den alten Stellwerksturm
an der  Skateboard- Anlage.
Expliziert um Fläche im alten Stellwerksturm an der Skateboard- Anlage. Dieser soll in Stockwerken verteilt vermietet werden!
Hier ist vom Projektmanagment und dem Land eine Mischung aus Kommerz und Gemeinnützigkeit geplant!
Zudem hat der BKS seine Unterstützung in Form einer Patenschaft zum Erhalt und der Pflege der Skateanlage angeboten.
Wir halten euch auf dem laufenden!
SoLong PrikelIMAG1221

 

 
German Open Slalom 27./28.08.2011 PDF   E-Mail

German Open Skateboard Slalom 2011

In Berlin
27. und 28. August 2011

BKS-Flyer-Germankleiner

Hallo Freunde, unseren uesprünglich geplanten Termin haben wir auf den am 27./28.08.2011

Verschoben

das haben wir für den  Gints Gailitis memorial cup "Ripo Riga"– 5th contest getan die ihre Ausschreibung zu spät veröffentlichten.

Danke an alle die mit uns einen passenden Termin errungen haben. Und  denen wir nicht entgegen kommen konnten bitten wir um ihr Verständniss!

Am urprünglichen Termin lassen wir es uns nicht nehmen alle Sk8 Süchtigen zu einem Race um die Berliner-Meisterschaft herrauszufordern!

Euer BKS-Team

 

 
Sonne satt ! PDF   E-Mail
Das Wort der Stunde lautet: Semesterferien.
Ich sitze in meiner Mitfahrgelegenheit, zurück nach Berlin. Auch heute, am 21.
Tag meines Trips scheint die Sonne. In einem VW-Transporter bin ich einer
von 8 Mitfahrern, der Fahrer ist das, was man in anderen Bundesländern ein
„Berliner Original“ nennen würde, zudem ist er mit schiefen gelben Zähnen,
Goldkette und einer Marlboroschachtel in der Hemdtasche ausgestattet. Ich
muss über seine zeitweiligen Kommentare über die Nachrichten im Radio
lachen, setze dann aber trotzdem meine fetten Kopfhörer auf und werf meinen
klobigen Laptop an. Ohja, ich seh wichtig aus. Jetzt gerade lehnt mein Kopf
hier, hinten links, an der Fensterscheibe, meine Musik ist laut, alle Finger
tippen. Die Laune ist gut, selig bin ich von all den schönen Tagen. Das hier ist
für euch, ihr tollen Menschen um mich herum, die mich die letzten drei Wochen
ausge- und unterhalten haben.
Jena.
Überrascht bin ich von dieser winzigen Stadt, in der man alles, wirklich alles,
im Sinne von ALLES zu Fuß erreichen kann. Meine Beste wohnt auf einem der
Hügel, die die Stadt einkesseln und so führte mein Weg ins Zentrum mich
jeden Tag bergab. Entspannt zu Fuß durch die Sonne oder natürlich auch auf
dem Brett. Die Erfahrung zeigte hier, dass der Jenaer an sich so etwas wie
eine Downhillplanke im Straßenverkehr nicht gewohnt ist. Passanten blieben
wortwörtlich stehen und sahen mir hinterher, Kinder rissen die Arme hoch und
lachten, Fahrradfahrer schienen nicht recht zu wissen, ob sie mich überholen,
sich hinter mir einordnen oder mir kumpelhaft auf die Schulter klopfen sollten.
Die Autofahrer hielten sich nonchalant zurück und irritierten mich durch
ihrerseits mangelnde Irritation.. Ganz und gar bezaubernde
Bierbekanntschaften galt es in diesen Tagen zu machen. Alle in Jena sind jung,
alle.  Man kann sich dem Gefühl nicht lange erwehren, dass irgendwer hier die
alten Leute heimlich wegsperrt. Wo sind die Alkis vor den Spätis? Wo die
Rentner, die sich über uns Rowdys beschweren, wo die meckernden
Taxifahrer?
In acht Nächten fünf Mal gut abgestürzt zu sein, ohne abzustürzen ist eine ganz
und gar famose Bilanz, was nicht zuletzt daran liegt, dass man hier mit 15€ die
ganze Nacht feiern gehen kann, und nein, ich vertrage nicht nicht viel Bier.
Die Straßen in der Umgebung wurden auch mit Hilfe der Jungs von Skate
Deluxe getestet und beinhalten jede Straßenqualität von solchen, die
zerklüfteter sind als die Epidermis von Thomas Bohlen bis hin zu
Sahneasphalt, den man kaum sliden möchte, da abgeschabtes Urethan
dieses utopische Bild stören könnte. An einem Sonntag bei Sonnenschein
stand ich dermaßen verkatert auf meinem Brett, dass ich noch jetzt den Hut vor
meinem Gleichgewichtssinn ziehe. Vielen Dank, du. Schöne 4 Km ging es bei
zeitweiligen 12 % sanft durch Sweeper, ein paar kleinere Kurven und somit
bildete diese Strecke für mich den perfekten, da entspannten Einstieg zur
Downhilltour, immerhin war mein Winter eine rein horizontale Beschäftigung
was Fortbewegung betrifft.
Mainz.
Freitagabend in Stuttgart angekommen, mit ordentlich Bier und gutem Essen
begrüßt worden und schon gings Samstag in perverser Frühe weiter nach
Mainz. Man möge sich hier der genaueren Assoziation wegen ein kleines
japanisches Auto vorstellen, dessen Kofferrauminhalt im Laufe der Fahrt auf
die Rückbank vorwandert, überall Helme, die über Sitzbänke kullern und
dazwischen fünf gröhlende gut gelaunte Skater, die über die richtige
Musikplaylist auslassen und sich gegenseitig beschuldigen, der jeweils
andere hätten den bequemeren Sitzplatz.
„UND WANN SIND WIR ÜBERHAUPT ENDLICH DA?“
Vor Ort war die erstbeste Kaufhalle (ja richtig, ich bin ein Kind aus dem Osten)
Zwischenstopp, weshalb möchte ich aufgrund vor befürchteter
Wortwiederholung hier weglassen. Es fängt mit B an. Und endet mit ierkästen.
Auf eben jenem Parkplatz trafen wir nun zufällig auf eben jene Mainzer und
ihren gelben Blitz (ein ebenfalls kleines, sehr vollgestopftes Auto), die zufällig
eben jene Tätigkeit bereits getätigt hatten. Auf zu einer der schönsten
Strecken, die ich in Mitteldeutschland gefahren bin. Bei satten 20° im
Sonnenschein cornerte ich fleißig, wobei zuerst meine Jeans, dann mein
Hintern litt. Fleißig ging ich meinem ganz persönlichen Talent nach: Pizzas
produzieren. Und von wegen „nicht spürbares Desinfektionsspray!“ Mein nicht
ganz so komfortabler Schlafplatz, aber vor allem zwölf grunzende Kerls, von
denen gefühlte siebenunddreißig schnarchten, ließen mich wenig erholt am
nächsten Tag abermals in Leons Rakete einsteigen, diesmal auf dem Weg zu
einer unglaublich gelegenen, schnellen und kurvenreichen Strecke. Und Nein,
ich sage nicht, wo.
Dank Lederhose die Hannes toller Weise sponsorte, blieb mein Hintern an
diesem Tag verschont, angefixt waren stundenlang Rechtskurven meine
Aufgabe, denn wie böse Zungen gern hämisch verbreiten, haben wir davon in
Berlin nicht allzu viele. Für mich persönlich war mir die Strecke in der Tuck
noch zu schnell, was nicht zuletzt auch an dem abartigen Rechtsknick und der
Haarnadel kurz vor Ende lag. Eher chillig carvte ich freudig umher und
verkonisierte (Aha. Ja genau.) meine Zigzags.
Stuttgart.
Schnell wurde mir von der WG in der alten Dorfstraße klar gemacht, dass ich
nicht akzeptiert, sondern erwünscht war. An einem perfekten Dienstag also
beschlossen zwei meiner Lieblingsgärtner einen entspannten zu machen und
so gings auf in den Park.
Für mich war Line-Training das Credo der Stunde und so fraß ich mich durch
eine anfangs sehr fette Frustschicht und stapfte stoisch die Strecke wieder
und wieder hoch, bis diese verdammt enge Rechtskurve endlich meine war.
Sehr nett waren auch die vielen liebevollen Tipps, die mir faul von den in der
Sonne liegenden Bänken, direkt neben meiner Kurve, entgegen schallten: „Du
sollst deinen Arsch heben“ Nippel in Fahrtrichtung! Hände in die Höhe, heute
wird gesurft! Hey Jeffica!“
Anschließend entdeckte ich die Freuden des Palastes in der Innenstadt und
abermals von eisgekühltem Jägermeister in knüpelvollen Bars.
Vielen Dank euch, für den Muskelkater des Jahrtausends in meinem rechten
Oberschenkel, die vielen Stunden in der WG-Küche, das gute Essen, Flo, fürs
Können auf der Autobahn und das Rührei (die nächtlichen Geräusche deiner
Nase werden dir trotzdem nicht vergeben) Hertli für die Lacher und auch alles
andere, Leon, dass du Leon bist, Matze für deine Worte, Jakob für die Geduld.
Flo, dir gute Besserung. Knie werden überschätzt, hab ich gehört.
Coburg/ Die Rhön.
Auf zu Pete von 313. Für mich begann der Tag mit einer fetten Beule am Kopf
dank einem gezielten Sprung gegen die Kante des Hochbetts. Mit tränenden
Augen und schwummrigen Hirn auf zum runterhügeln. Schon auf der zweiten
Abfahrt so gestürzt, dass an weiterfahren nicht mehr zu Denken war. So hieß
es für mich das restliche Wochenende chillen auf dem Beifahrersitz, während
vor mir vier Hintern als höchster Punkt Straßen hinunterbretterten. Am Sonntag
schonte ich mein fettes Knie im Sonnenschein mit Blick auf Paraglider und
Segelflieger, die zweite Hälfte des Tages dann als Groupie in der
Shuttlerakete, wahlweise mit dem Kopf aus dem Dachfenster um zu
fotografieren oder neben der Strecke, um mir vom Fahrtwind der fünf Fahrer
die Frisur verwuscheln zu lassen.
Das Wort der Stunde lautet: Semesterferien.
Ich sitze in meiner Mitfahrgelegenheit, zurück nach Berlin. Auch heute, am 21.
Tag meines Trips scheint die Sonne. In einem VW-Transporter bin ich einer
von 8 Mitfahrern, der Fahrer ist das, was man in anderen Bundesländern ein
„Berliner Original“ nennen würde, zudem ist er mit schiefen gelben Zähnen,
Goldkette und einer Marlboroschachtel in der Hemdtasche ausgestattet. Ich
Coburger
muss über seine zeitweiligen Kommentare über die Nachrichten im Radio
lachen, setze dann aber trotzdem meine fetten Kopfhörer auf und werf meinen
klobigen Laptop an. Ohja, ich seh wichtig aus. Jetzt gerade lehnt mein Kopf
hier, hinten links, an der Fensterscheibe, meine Musik ist laut, alle Finger
tippen. Die Laune ist gut, selig bin ich von all den schönen Tagen. Das hier ist
für euch, ihr tollen Menschen um mich herum, die mich die letzten drei Wochen
ausge- und unterhalten haben.
Jena.Jena_3
Überrascht bin ich von dieser winzigen Stadt, in der man alles, wirklich alles,
im Sinne von ALLES zu Fuß erreichen kann. Meine Beste wohnt auf einem der
Hügel, die die Stadt einkesseln und so führte mein Weg ins Zentrum mich
jeden Tag bergab. Entspannt zu Fuß durch die Sonne oder natürlich auch auf
dem Brett. Die Erfahrung zeigte hier, dass der Jenaer an sich so etwas wie
eine Downhillplanke im Straßenverkehr nicht gewohnt ist. Passanten blieben
wortwörtlich stehen und sahen mir hinterher, Kinder rissen die Arme hoch und
lachten, Fahrradfahrer schienen nicht recht zu wissen, ob sie mich überholen,
sich hinter mir einordnen oder mir kumpelhaft auf die Schulter klopfen sollten.
Die Autofahrer hielten sich nonchalant zurück und irritierten mich durch
ihrerseits mangelnde Irritation.. Ganz und gar bezaubernde
Bierbekanntschaften galt es in diesen Tagen zu machen. Alle in Jena sind jung,
alle.  Man kann sich dem Gefühl nicht lange erwehren, dass irgendwer hier die
alten Leute heimlich wegsperrt. Wo sind die Alkis vor den Spätis? Wo die
Rentner, die sich über uns Rowdys beschweren, wo die meckernden
Taxifahrer?Rhn3
In acht Nächten fünf Mal gut abgestürzt zu sein, ohne abzustürzen ist eine ganz
und gar famose Bilanz, was nicht zuletzt daran liegt, dass man hier mit 15€ die
ganze Nacht feiern gehen kann, und nein, ich vertrage nicht nicht viel Bier.
Die Straßen in der Umgebung wurden auch mit Hilfe der Jungs von Skate
Deluxe getestet und beinhalten jede Straßenqualität von solchen, die
zerklüfteter sind als die Epidermis von Thomas Bohlen bis hin zu
Sahneasphalt, den man kaum sliden möchte, da abgeschabtes Urethan
dieses utopische Bild stören könnte. An einem Sonntag bei Sonnenschein
stand ich dermaßen verkatert auf meinem Brett, dass ich noch jetzt den Hut vor
meinem Gleichgewichtssinn ziehe. Vielen Dank, du. Schöne 4 Km ging es bei
zeitweiligen 12 % sanft durch Sweeper, ein paar kleinere Kurven und somit
bildete diese Strecke für mich den perfekten, da entspannten Einstieg zur
Downhilltour, immerhin war mein Winter eine rein horizontale Beschäftigung
was Fortbewegung betrifft.
Mainz.
Freitagabend in Stuttgart angekommen, mit ordentlich Bier und gutem Essen
begrüßt worden und schon gings Samstag in perverser Frühe weiter nach
Mainz. Man möge sich hier der genaueren Assoziation wegen ein kleines
japanisches Auto vorstellen, dessen Kofferrauminhalt im Laufe der Fahrt auf
die Rückbank vorwandert, überall Helme, die über Sitzbänke kullern und
dazwischen fünf gröhlende gut gelaunte Skater, die über die richtige
Musikplaylist auslassen und sich gegenseitig beschuldigen, der jeweils
andere hätten den bequemeren Sitzplatz.
„UND WANN SIND WIR ÜBERHAUPT ENDLICH DA?“
Vor Ort war die erstbeste Kaufhalle (ja richtig, ich bin ein Kind aus dem Osten)
Zwischenstopp, weshalb möchte ich aufgrund vor befürchteter
Wortwiederholung hier weglassen. Es fängt mit B an. Und endet mit ierkästen.
Auf eben jenem Parkplatz trafen wir nun zufällig auf eben jene Mainzer und
ihren gelben Blitz (ein ebenfalls kleines, sehr vollgestopftes Auto), die zufällig
eben jene Tätigkeit bereits getätigt hatten. Auf zu einer der schönsten
Strecken, die ich in Mitteldeutschland gefahren bin. Bei satten 20° im
Sonnenschein cornerte ich fleißig, wobei zuerst meine Jeans, dann mein
Hintern litt. Fleißig ging ich meinem ganz persönlichen Talent nach: Pizzas
produzieren. Und von wegen „nicht spürbares Desinfektionsspray!“ Mein nicht
ganz so komfortabler Schlafplatz, aber vor allem zwölf grunzende Kerls, von
denen gefühlte siebenunddreißig schnarchten, ließen mich wenig erholt am
nächsten Tag abermals in Leons Rakete einsteigen, diesmal auf dem Weg zu
einer unglaublich gelegenen, schnellen und kurvenreichen Strecke. Und Nein,
ich sage nicht, wo.
Dank Lederhose die Hannes toller Weise sponsorte, blieb mein Hintern an
diesem Tag verschont, angefixt waren stundenlang Rechtskurven meine
Aufgabe, denn wie böse Zungen gern hämisch verbreiten, haben wir davon in
Berlin nicht allzu viele. Für mich persönlich war mir die Strecke in der Tuck
noch zu schnell, was nicht zuletzt auch an dem abartigen Rechtsknick und der
Haarnadel kurz vor Ende lag. Eher chillig carvte ich freudig umher und
verkonisierte (Aha. Ja genau.) meine Zigzags.
Stuttgart.Stuttgart_4
Schnell wurde mir von der WG in der alten Dorfstraße klar gemacht, dass ich
nicht akzeptiert, sondern erwünscht war. An einem perfekten Dienstag also
beschlossen zwei meiner Lieblingsgärtner einen entspannten zu machen und
so gings auf in den Park.
Für mich war Line-Training das Credo der Stunde und so fraß ich mich durch
eine anfangs sehr fette Frustschicht und stapfte stoisch die Strecke wieder
und wieder hoch, bis diese verdammt enge Rechtskurve endlich meine war.
Sehr nett waren auch die vielen liebevollen Tipps, die mir faul von den in der
Sonne liegenden Bänken, direkt neben meiner Kurve, entgegen schallten: „Du
sollst deinen Arsch heben“ Nippel in Fahrtrichtung! Hände in die Höhe, heute
wird gesurft! Hey Jeffica!“
Anschließend entdeckte ich die Freuden des Palastes in der Innenstadt und
abermals von eisgekühltem Jägermeister in knüpelvollen Bars.
Vielen Dank euch, für den Muskelkater des Jahrtausends in meinem rechten
Oberschenkel, die vielen Stunden in der WG-Küche, das gute Essen, Flo, fürs
Können auf der Autobahn und das Rührei (die nächtlichen Geräusche deiner
Nase werden dir trotzdem nicht vergeben) Hertli für die Lacher und auch alles
andere, Leon, dass du Leon bist, Matze für deine Worte, Jakob für die Geduld.
Flo, dir gute Besserung. Knie werden überschätzt, hab ich gehört.
Coburg/ Die Rhön.Rhn_1
Auf zu Pete von 313. Für mich begann der Tag mit einer fetten Beule am Kopf
dank einem gezielten Sprung gegen die Kante des Hochbetts. Mit tränenden
Augen und schwummrigen Hirn auf zum runterhügeln. Schon auf der zweiten
Abfahrt so gestürzt, dass an weiterfahren nicht mehr zu Denken war. So hieß
es für mich das restliche Wochenende chillen auf dem Beifahrersitz, während
vor mir vier Hintern als höchster Punkt Straßen hinunterbretterten. Am Sonntag
schonte ich mein fettes Knie im Sonnenschein mit Blick auf Paraglider und
Segelflieger, die zweite Hälfte des Tages dann als Groupie in der
Shuttlerakete, wahlweise mit dem Kopf aus dem Dachfenster um zu
fotografieren oder neben der Strecke, um mir vom Fahrtwind der fünf Fahrer
die Frisur verwuscheln zu lassen.
Gloria Kupsch
 
germanys next top modell PDF   E-Mail

Wo gehobelt wird…BobDeLong (17)BobDeLong (15)BobDeLong (13)
Vor ungefähr vier Jahren. Ein schwammiger Gedanke, eine Idee, ein WARUM NICHT? Das Hirn des Industriemechanikers und das Herz des Longboarders trafen sich mittig und Andreas Erdbrink begann eigene Achsen zu bauen. Dank erlerntem Handwerk und freiem Zugang zu Fräsen und Drehmaschinen gab es erstmal keine Hindernisse im Weg und so begann der Plan der eigenen Hardware zu reifen.

Für nicht-technisch-begeisterte Menschen begann nun ein nur schwerlich nachvollziehbarer Prozess, es wurde recherchiert, gezeichnet, gerechnet und nach kurzer Zeit schon stand man wieder in der alten Lehrwerkstatt und arbeitete sich die Handflächen blasig. Heraus kam der erste, für den unschuldigen Blick der Anfänger, perfekte Satz Achsen. Das Perpetuum mobile wurde erfunden. Schwarze Materie war keine Utopie mehr. Die Lösung aller Kriege und des Hungers auf der Welt. …nunja. Auf jeden Fall aber handgemachte Achsen, die nach den ersten Testfahrten und dutzenden Abfahrten in der Eifel nur noch mehr Begeisterung produzierten. Mit diesem Set also wurden erste Downhillrennen in Frankreich und die Europameisterschaft in Kozakov 2009 bestritten, wobei der eine oder andere die Augen aufriss, wie fette Kinder in der Süßwarenabteilung, als sie diese Schätzchen Probe fuhren.BobDeLong (6)

Mitte des Jahres 2009 und nach vier Semestern Maschinenbaustudium begann ein neuer Job und somit die Möglichkeit neueste CNC-Fräsen zu benutzen. Ein Heiligtum. Eine Welterneuerung. Die Auferstehung des – (keine blasphemischen Vergleiche? Ah. Ok.) …es war toll. Die Planung für den neuen Hanger begann wenig später und auch vom Bleistift trennte man sich und machte das Design so wie Grafiken ebenfalls digital mit CAD. Mehrere Prototypen wurden so sachte in die Wiege der Frischgeborenen gelegt und mit verschiedenen Aluminiumlegierungen und Bushingseats probeweise verwöhnt (ach verdammt, lasst mir meine schwülstigen Metaphern, immerhin lenke ich mich hier vom Lernen ab!) und immer mehr wurde klar, dass dies hier kein Zeitvertreib aus Langeweile war.BobDeLong (7)
Der Hang zur Perfektion gipfelte in der Verbesserung von scheinbaren „Kleinigkeiten“ wie ausgelutschten Pivotcups. Diese wurden überdacht und für verbesserbar erklärt. Andreas fertigte für seine Achsen eigene passgenaue Pivotcups aus hochfestem Kunststoff an und setzte sie statt den Standards ein. Das Resultat war ein Fahrspaß ungeahnten Ausmaßes, die Revolution der Rollbarkeit, ein Manifest der Funktionalität - ja ok..BobDeLong (18)
Präzises Lenkverhalten, kein Rumrutschen, kein Ruckeln und kein Schlackern mehr an der Baseplate. Ein genaueres Lenkverhalten, das sich durch übergangslosen Einlenken zu Beginn der Gewichtverlagerung bemerkbar machte, war ebenfalls eine nette Nebenwirkung. Auch die Achsmuttern wurden modifiziert, da Andreas genervt war von der kleinen Tatsache, seine Muttern (Plural-N Freunde, ich will hier niemanden grinsen sehen!) selbst mit genauen Spacern nie exakt festschrauben konnte. Grund hierfür waren stets die Auflageflächen der Muttern, die nicht rechtwinklig zum Gewinde, geschweige denn eben waren. Hier kurz gefasst der Nerdtalk: Mittels einer speziellen Aufnahme, die beim Ausrichten der Muttern half, wurden diese in eine Drehbank eingespannt und plan gedreht und erhielten einen kleinen Kragen. Dieser sorgt beim Fahren für eine gleichmäßige Kraftübertragung auf die Kugellager. Die Rolle dreht sich reibungsfrei und schützt das Kugellager vor frühzeitigem Overkill (Die jungen Leute stehen auf Anglizismen, sagt man).BobDeLong (8)

Lobschreie von Brettmenschen regten sich immer mehr in Foren und Netzwerken, sodass der nächste Schritt hin zur Kleinserie getan wurde. Nun wurde auf Anfrage gefertigt und auf vielfachen Wunsch entstanden Variationen des Grundtyps in den Breiten 156,186 und mittlerweile auch 206mm. Je nach Wunsch und brennender Sehnsucht mit sphärischem Lager oder nicht (zumindest ich tue hier mal so, als ob ich verstünde, was ich hier niederschreibe). Als Zuckerstreusel obendrauf gibts auch ein schniekes ISIS-Logo und mattes Finish.

Andreas persönlich ist hoffentlich nächste Saison auch endlich von seinem Knöchelbruch genesen, sodass Rennen in Deutschland, Tschechien und Italien kein Traum bleiben, die einen durch den Winter retten. Und auch an ordentlichen Freerides soll kein Mangel bestehen.BobDeLong (19)

Stuff von Skatern für Skater, erprobt und getestet unter den Bedingungen, die wir alle lieben. ISIS- Trucks von >ihm< .

Eure Fragen beantwortet der Kontrukteur im Forum!

by Gloria Kupsch

 
Glorifizierung eines durchrollten Sommers PDF   E-Mail

Gl

Es ist Dezember, kurz vor der Sonnenwende also voll finster. Es ist kalt. Das wär ja egal, aber noch viel schlimmer: Die ewige Eisscholle des letzen Winters kehrt zurück. Meine Skaterseele ist seit gefühlten fünf Monaten im Depressionsmodus, da ich weder Tageslicht (Uni sei Dank) noch trockenen Asphalt (Wie war das mit der globalen Erwärmung? Sollte ich mehr Haarspray benutzen?) zu Gesicht bekomme. Zumindest unter der Woche. Am Wochenende eisern weiterhin auf den Teufelsberg. So nun also, zum Ende des Herbstes, mein persönlicher Rückblick, der vor Kitsch und Pathos nur so trieft. Also Freunde, ihr seid gewarnt: Da ich persönlich wohl der dümmste Mensch der Welt bin, da ich schließlich erst im Spätsommer angefangen hab, mich Berge runterzuwagen, war mein Downhillsommer schnell vorbei (ich hoffe die Genialität dieses Wortspiels wird bemerkt). Aber intensiv war er. Ein Rückblick. Ein Danke. Downhill starten. Den ersten Berg in Hamburg beim Boardercross fahren (nun ja.. abbremsen..). Die letzte Rampe nicht schaffen. Sturz im TV gezeigt bekommen. Sich hart verarschen lassen. Angefixt sein. Sich fürs Zeltlager in Jungholz überreden lassen, mit vier Fischköppen runterfahren. Die abstruse Realität von Freerides schätzen lernen. Neben Menschen auf Bierbänken hocken, die Industriegummi auf ihre abgeranzten stinkenden Skateschuhe kleben, während man sein Steak mit Bier vertilgst (Frühstück). Nachts halb vier liebevoll mit dem Megafon, weil Matz der Meinung ist, es wäre nun ein Ridersmeeting angesagt. Oder morgens um acht von Fußballkids, die direkt neben den Zelten spielen. Mittagspause. Ein Pool voller Menschen die vor 5 Minuten noch in Lederkombis gesteckt haben. Angst um seinen Bikini haben wann immer Samy in der Nähe ist. Sonne und 34°, die das Hirn unterm Helm schmelzen. Sonnenverbrannt Tschüss sagen müssen. Mit dem ICE 10h nach Hamburg zurück fahren. Astra trinken. Tschüss sagen. Nach Berlin zurück. Der Teufelsberg bei Sonnenschein. Ruhe und Grünzeug mitten in Berlin, einzig unterbrochen von zeitweiligen Rennradfahrern, die einen lachend fragen, ob man diesen Berg tatsächlich den ganzenTag lang hochLÄUFT.Glorie Über die Proskauerstraße bergab bis zu Toms Laden runterfahren, nur um anschließend den ganzen Tag im Schatten mit Matze da zu gammeln und über Touris zu lästern. Sliden am Berg des Velos und anschließend Bier im Park und anschließend Bier in meiner Küche. Fahrt nach Münster. In der Sonne liegen. Skaten gehen. Fahrt nach Stuttgart. glooStraße am Bismackturm im Regen, nichts ist kontrolliert, drauf geschissen. Nächster Tag. Regen. Sämtliche Parkhäuser Stuttgarts nun besser kennen als Berlins. Roadtrip durch die ganze Stadt, nassen Ole auf dem Motorrad auslachen. Besoffen nachts zu den Kantstatter Wasn fahren. Gefragt werden warum man nicht bremst. Mit Bier angstfrei sein, antworten und sich böse von Leon anmeckern lassen. Nach Augsburg. Todessteile Straßen und Fahrradwege voll Laub hinuntergeschickt werden. Pendel lernen. Frustriert sein. Sich auslachen lassen. Sich wieder einkriegen. Vier-Gänge-Menü bei Timms Eltern und Unmengen an Hefebier zum Nachtisch. Besoffen durch Augsburg des Nachts und zu dritt auf fremde Trampoline in Vorgärten abgehen. Tim nicht mehr hochbekommen, der vor Lachen umgefallen ist. Gehfehler verteilen. Nicht schlafen können weil Leon schnarcht. Nicht schlafen können weil Tims Laptop an ist. Nicht schlafen können, weil Tim schnarcht. Beschließen das Schlaf nicht so wichtig ist. Dekadent frühstücken, Skaten, zurück nach Stuttgart fahren. Hart feiern. Katern. Acht Stunden bei hellstem Sonnenschein (dem ersten seit Tagen…) nach Hamburg fahren, Fischköppe bei der Rollrunde einholen, KEIN Bier trinken, sich auf dem Weg zu Yvonne verlaufen, nagelneue Mütze

verlieren. Bei Subvert rumhängen und von Markus gefragt werden, ob man eine Brause wolle. Sliden am VenusBERG. Fahrt nach Berlin, Yvonne im Gepäck haben. Teufelsberg fahren.GloriHemingway Jeden Tag. Sonne. Freiheit. Mit dem VW-Bus von Fabian durch die Stadt. Nach Leipzig fahren. Kein Brett dabei haben, überall nur Kopfsteinpflaster. Nach Jena fahren. Berge checken, Mädelsfahrt. Guerilla-Race. Das letzte Rennen der Saison. Ein Unfall. Ein schlechtes Gewissen. Wieder hochkommen, da es Yvonne gut geht. Froh sein. Weitermachen. Zur Uni gehen. Draußen frieren. Alles Geld für den Sommer sparen. Den nicht erwarten können. Dieser Sommer war einer der besten. Danke an euch für die neuen Freundschaften, die diesen Namen jetzt schon verdienen, für die vielen Stunden in Autos und Zügen, von denen jede es wert war. Für die Hilfe bei all den neuen Tricks und Kniffen. Für die Schlafplätze. Für die vielen Biere und die unendlichen Lacher. Dafür, dass ich zur Familie gehören darf.

 

Das Leben muss bergab gehen!

 
RollsRolls PDF   E-Mail

RollsRolls Boards

Design. Zum Beispiel die Oberfläche von Surfboards. Im Bereich der Surfboards gibt es seit Jahrzehnten verhältnismäßig wenig technologische Weiterentwicklungen, obwohl prinzipiell viel leistungsfähigere Konstruktionen möglich sind. Wir arbeiten daran und haben einen Prototypen entworfen, der sich primär mit der ästhetischen und funktionalen Fusion von Form und Oberfläche beschäftigt. Anstelle von konventionellem Surfwachs haben wir ein Grippad aus Polyurethan entwickelt, das auf ornamentale Weise Anmutungsqualitäten einer Brandung visualisiert. Teil dieses Konzeptes ist die Entwicklung von individuellen custom-orientierten Grippads aus Polyurethan anstelle von herkömmlichen Griptapes. Griptapes haben nur eine bedingte Haltbarkeit und sorgen für eine massive Abnutzung des Schuhwerks. Keine elegante Lösung, denn wir wollen unsere Bretter auch barfuß fahren.

 
Original Longboards PDF   E-Mail

Original Longboards

wiedermal mit einem feinem Video wo sie ihre feinen Boards präsentieren:
 
Der 100Cones Spot PDF   E-Mail

RudowerHöher aktueller TopSlalomSpot der Kurvenrollsportler!

60 Cones weil unser Zeitmesskabel nur 220m lang war!

 
Girls on Board PDF   E-Mail

Hier in Ostdeutschland macht sich gemütliches Herbstwetter breit. Da kann ein kleiner niedlicher Video aus Spanien helfen die Laune zu heben!

Hier sei noch nochmal an unsere Party erinnert!

Rollt an!

Longboard Girls Crew from Juan Rayos on Vimeo.

 
Fett der Hebst ist da! PDF   E-Mail

Hier mal ein Vorgeschmack auf den Herbst am

Mont Klamott

Berlin!

 

 
Es wurde zugeparkt. PDF   E-Mail

KURVENROLLER GO KÄGSDORF.

von Gloria Kupsch

Auf zum ZUPARKEN, dem Surf- und Musikfestival. Sonst eigentlich eher selten auf dem Wasser unterwegs (der Berliner an sich vertraut lediglich der Spree, der Königin aller Gewässer) machten sich vier von uns auf den Weg an die Ostsee.Vollgepackt bis an den Autohimmel fuhren wir die ca. 3h von Berlin aus Richtung Rostock, um bei Ankunft festzustellen, dass der Regen sich nicht länger schön reden lies. Es war nass. Und dunkel. Und bereits 23 Uhr bei unserer Ankunft und nochimmer war an das erste Bier nicht zu denken, galt es doch, die Zelte im Nassen trocken aufgestellt zu bekommen. Ich persönlich wollte in all dem Debattieren und Organisieren lediglich meine Blasezup1_Seite_1 erleichtern und stapfte im Dunkeln nichtsahnend voraus auf eine hochgewachsene Wiese. …und landete im Bach. Es war kalt. Und schlammig.Um den Ruf als Trottel zu wahren hatte ich es innerhalb von 10min geschafft, mich von allen auslachen zu lassen. Meine Vans waren klatschnass, schwarz und rochen nach irgendetwas totem. Ich hatte es innerhalb der ersten 10 Minuten geschafft meine Schuhe vollzusiffen. Doch wie der schlaue Skate lernte: Auf Reisen immer zwei Paar Schuhe dabei haben! Irgendwann dann hörte es sogar auf, die Zelte standen, Glori hatte wieder trockene Sachen an, also ging es daran, den ersten Kasten zu eröffnen. NachdemZuparken2Seite_2 dem Genüge getan wurde, ging es dann auf die Open-Air-Party an der großen Bühne, auf der soeben verschiedene Djs auflegten und die ersten Gäste schon besoffen auf Autodächern tanzten. Insgesamt ein Riesenspaß bis drei Uhr Nachts, als es anfing zu regnen. Nochmal. Nein, es schüttete. Es goss. Es verprügelte uns mit fetten Tropfen die ihrer Beschreibung spotten. An ein trockenes „nach Hause“ kommen war nicht mehr zu denken, nach den 400m bis zum Zelt war keine Faser mehr wasserfrei. …und unser Zelt stand unschuldig im Nassen (es stellte sich heraus, dass wir es im Dunkeln in einer Senke aufgebaut hatten), unsere improvisierte Autoplane hatte sich gelöst, woraufhin Sophia geschlagene 30 min von außen die Plane sicherte, während ich drinnen mit Klopapier versuchte den Boden zu trocknen und Barierren zu errichten. Hach. Aber dann: Der erste Tag. Sonne pur. Gut gelaunte Menschen krochen auf dem Weg zum Frühstück aus VW-Bussen und Zelten und lächelten. (Eine Sache, die einen Berliner verblüfft.) Und ab 12 dann endlich wurde gerollt. Eher als Randbespaßung der Surfer angedacht, nutzten wir Berliner die unglaublich schöne Strecke der Straße der Solidarität (2,6km, Topspeed 60km/h völlig einsichtige Kurven, gesperrte Strecke, Shuttlebus,) um den ganzen Tag an der Speedhocke zu feilen oder Carven bei höherer Geschwindigkeit zu verbessern. Immer mehr kamen auf die Idee sich mal abwärts zu wagen (der gemeine Rostocker scheint eine gesunde Skepsis vor Abfahrten zu hegen) und so waren wir in der Mitte des Tages um die 40 Fahrer, die den Trubel auf dem Wasser, die Surfwettkämpfe und die Hangtan-Contests völlig ignorierten. Das anschließende Grillen war schlichtweg herrlisch, immerhin hausten wir direkt am Strand, 20m vom Wasser entfernt. Die nächtliche Party toppte die vorangegangene um ein vielfaches, was sowohl an den sehr unterschiedlichen, als auch wirklich sehr guten Bands lag. Anschließend erklommen wieder die Djs die Bühne, Pick-Ups rollten in die Menge und ich persönlich tanzte mit nicht mehr ganz klarem Blick eine laaange Zeit auf dem Auto, wobei die springende Menge einem die Freude bot, endlich ein mal so eine Autofelge mit den Sohlen fühlen zu dürfen. Am Sonntag dann herrschte gemütliche Zuparken2_Seite_2Aufbruchstimmung. Nach und nach rollten Busse davon, einige kiteten noch, andere nutzten den Wind beim Surfen, eine kleine Gruppe sah man zusammen beim Stand-Up Paddling. Joe und ich dagegen nutzten die Strecke solang das nur möglich war. Zwar gab es den Shuttle nicht mehr, doch irgendwer nahm einen beim Verlassen des Geländes immer mit nach oben. Und auch die Gefahr der entgegenkommenden Autos hielt sich in Grenzen, da alle brav auf ihrer Spur blieben und sich somit keiner in die Verlegenheit begab, sein abgeflachtes Profil von einer Windschutzscheibe kratzen zu müssen. Alles in allem: Geiles Surfevent, das auch uns Rollbrettsurfer begeisterte. Nächstes Jahr werde ich mich vielleicht sogar mal auf dem Wasser versuchen, allerdings nur, wenn die Asphaltstrecke nicht zu Zuparken1_Seite_1verlockend ist. Danke auch an Karina, meine bezaubernde Mitfahrgelegenheit-Bekanntschaft, die mich überhaupt erst eingeladen hatte. Zuparken, wir kommen wieder!

Die schönen bilder stammen von : http://www.flickr.com/photos/supremesurf

 

 

zuparken Festival 2010 - Supremesurf TV from Supremesurf on Vimeo.

 
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Das Downhillzeltlager in Jungholz (Tirol) war fett. Dick. Bestens. Goil. An anderen Superlativen mangelt es der

Das Downhillzeltlager in Jungholz (Tirol) war fett. Dick. Bestens. Goil. An anderen Superlativen mangelt es der Autorin gerade, weshalb sich der Lobgesang jetzt auf Fakten und Erlebnisse zu konzentrieren versucht. Von Berlin aus nach Hamburg, von Hamburg in den Allgäu. Da nur zwei von uns Berliner Geld (läppische 45€, die eigentlich auch beim ärmsten Schlucker drin sein sollten...) und Zeit zusammen kratzen konnten um zu erscheinen, gings mit dem Hamburgern billig mit Vereinsticket in die Berge (auch wenn gewisse Schweitzer in ihrem schlechten Düütsch von Hügeln sprachen. Pah.). Mittwoch Abend angekommen wurde ausgiebig das als gut verschrieene bayrische Bier verkostet, um am nächsten Tag verstrahlt aus dem Zelt zu kriechen und eine nasse Straße zu erblicken. Diejenigen wenigen von uns (darunter die zu dem Zeitpunkt vor Angst schwitzende und würgende Autorin) die Adrenalinwerte im normalen Bereich gewohnt sind, tasteten sich Stück für Stück an die Strecke heran, also übten erstmal Pendels und Bremsmöglichkeiten mit und ohne Slides. Nach kurzer Zeit riss es dann auch auf (Thommy hatte Recht...) und die Strecke trocknete. Somit hatte ich keine Ausrede mehr die gesamte Strecke zu fahren. Die vielen Workshops waren extrem hilfreich und auch die sehr guten von uns haben weitere Sachen dazugelernt, und wenn es auch nur Tipps zum Abspreizungswinkel des kleinen Zehs oder die perfekte aerodynamische Schleifenform der Schnürsenkel waren. Ich persönlich bin zum ersten Mal nur mit Mädels rumgeschippert und dann auch noch eine WM-Strecke runter, was schlichtweg geile Scheiße war. Die feenhafte Fee (gute Alliteratinen sind mein Steckenpferd) scheuchte meinen geschundenen Arsch immer und immer wieder den Berg hoch, bis nach ihrer Ansicht meine Haltung nicht mehr ganz einem schimmligen Kartoffelsack glich. Daneben gab es Workshops für Buttboards, Luges und Stand-Up in allen Könnerstufen. Immer mal wieder steckten auf der Strecke Beine in der Vertikalen in den Bigpacks, was aber keinerlei Mitleid einbrachte, wie ich leidlich feststellen musste. Im Gegenteil, für meine blaue Rückseite in Kombination mit meiner verbrannten Nase durfte ich mir wenig schmeichelhafte Kommentare anhören.

Großartig auch war die im Preis inbegriffene Benutzung des Swimmingpools. Was sich nicht nur aufgrund der andauernden 30° als Rettungsanker erwies.Man muss sich hierbei vorstellen, das pünktlich um 13 Uhr zur Mittagspause und 18 Uhr nach Beenden des letzten Runs 60 verschwitzte Downhiller in das Schwimmbad stürmen, sich aus ihren Lederkombis schälen, um mit Köpper ins Wasser zu springen (in Jans Fall mit der Geschwindigkeit einer alten Frau die Leiter benutzend, nicht ohne sich vorher zwei Hand voll Wasser in Richtung Herz zu spritzen) um dann festzustellen, dass sich die Verbindung von Chlorwasser und frischen Alphaltflechten (wir kennen sie alle als PIZZAS) ungefähr so gut anfühlt, wie frischer Osaft nach dem Zähneputzen schmeckt. Was natürlich kein Grund war, schnell wieder aus dem Wasser rauszukommen. Etwaige Zivilisten stürzten bei diesem lauten Geheul und den verbundenen Arschbombenwettkämpfen hektisch aus dem Wasser, wie Kakerlaken in Ecken, wenn das Licht angeht. Die Grundverpflegung von Fleisch, Fleisch, Fleisch und viel Bier (altbewährte Kombi) hat zwar minimal an Vitaminen vermissen lassen, doch ich denke, ich war die einzige, der das überhaupt auffiel.

Großartig auch: Die frische Kuhmilch jeden morgen. Und auch der Plan, endlich eine Kuh mit meinen Hauptstadtpranken zu betatschen, ging voll auf. Nachdem ich einem der Einheimischen (ja Brutsch, du bist gemeint.) zwei Stunden lang den Berg hinauf hinterhergechelt bin, nur um beim anschließenden Abstieg festzustellen, dass alle Kühe bereits im Stall unweit des Camps stehen, durfte ich mir sogar von Kälbern die kompletten Unterarme einspeicheln lassen. Von Griptape-Zungen. Riesenspaß. Rückblickend lässt sich also nur sagen, dass diese Strecke, deren Start in Österreich, das Ziel hingegen in Deutschland liegt großartig war. Die S-Kurve sorgte mit den vielen Crashs für Belustigung der faulen Säcke, die in der Sonne gammelten und die langgestreckte Zielgerade sorgte für ein entspanntes Ausrollen. Auch der Shuttle funktionierte tadellos, mit einem Busfahrer, der einen auch mitten auf der Strecke einsammelte, sofern man nicht Gloria hieß. Fazit also: Allgäuer sind ganz famose Menschen, um es in der Sprache der Schluchtenscheißer zusagen und haben da ein ganz und gar feines Ding aufgezogen. Das Partyzelt funktionierte und bot uns kleinem Haufen mit undichten Zelten Unterschlupf und nachdem erstmal der Fußball „verloren ging“, wurde man auch nicht mehr 10 vor acht von Geschrei und Getrampel auf dem Fußballfeld geweckt, neben dem in 20cm Entfernung unsere Zelte standen. Hatte selten so schöne Tage und habe lange nicht mehr so viele umwerfen sympathische Menschen auf einmal kennengelernt. Beim nächsten Event bin ich sofort wieder dabei und bis dahin werde ich mich nun öfter den Teufelsberg hochschieben. Jawoll.

Autorin gerade, weshalb sich der Lobgesang jetzt auf Fakten und Erlebnisse zu konzentrieren versucht. Von Berlin aus nach Hamburg, von Hamburg in den Allgäu. Da nur zwei von uns Berliner Geld (läppische 45€, die eigentlich auch beim ärmsten Schlucker drin sein sollten...) und Zeit zusammen kratzen konnten um zu erscheinen, gings mit dem Hamburgern billig mit Vereinsticket in die Berge (auch wenn gewisse Schweitzer in ihrem schlechten Düütsch von Hügeln sprachen. Pah.). Mittwoch Abend angekommen wurde ausgiebig das als gut verschrieene bayrische Bier verkostet, um am nächsten Tag verstrahlt aus dem Zelt zu kriechen und eine nasse Straße zu erblicken. Diejenigen wenigen von uns (darunter die zu dem Zeitpunkt vor Angst schwitzende und würgende Autorin) die Adrenalinwerte im normalen Bereich gewohnt sind, tasteten sich Stück für Stück an die Strecke heran, also übten erstmal Pendels und Bremsmöglichkeiten mit und ohne Slides. Nach kurzer Zeit riss es dann auch auf (Thommy hatte Recht...) und die Strecke trocknete. Somit hatte ich keine Ausrede mehr die gesamte Strecke zu fahren. Die vielen Workshops waren extrem hilfreich und auch die sehr guten von uns haben weitere Sachen dazugelernt, und wenn es auch nur Tipps zum Abspreizungswinkel des kleinen Zehs oder die perfekte 39995_465578932931_686377931_6639425_3609781_naerodynamische Schleifenform der Schnürsenkel waren. Ich persönlich bin zum ersten Mal nur mit Mädels rumgeschippert und dann auch noch eine WM-Strecke runter, was schlichtweg geile Scheiße war. Die feenhafte Fee (gute Alliteratinen sind mein Steckenpferd) scheuchte meinen geschundenen Arsch immer und immer wieder den Berg hoch, bis nach ihrer Ansicht meine Haltung nicht mehr ganz einem schimmligen Kartoffelsack glich. Daneben gab es Workshops für Buttboards, Luges und Stand-Up in allen Könnerstufen. Immer mal wieder steckten auf der Strecke Beine in der Vertikalen in den Bigpacks, was aber keinerlei Mitleid einbrachte, wie ich leidlich feststellen musste. Im Gegenteil, für meine blaue Rückseite in Kombination mit meiner verbrannten Nase durfte ich mir wenig schmeichelhafte Kommentare anhören. Großartig auch war die im Preis inbegriffene Benutzung des Swimmingpools. Was sich nicht nur aufgrund der andauernden 30° als Rettungsanker erwies.Man muss sich hierbei vorstellen, das pünktlich um 13 Uhr zur Mittagspause und 18 Uhr nach Beenden des letzten Runs 60 verschwitzte Downhiller in das Schwimmbad stürmen, sich aus ihren Lederkombis schälen, um mit Köpper ins Wasser zu springen (in Jans Fall mit der Geschwindigkeit einer alten Frau die Leiter benutzend, nicht ohne sich vorher zwei Hand voll Wasser in Richtung Herz zu spritzen) um dann festzustellen, dass sich die Verbindung von Chlorwasser und frischen Alphaltflechten (wir kennen sie alle als PIZZAS) ungefähr so gut anfühlt, wie frischer Osaft nach dem Zähneputzen schmeckt. Was natürlich kein Grund war, schnell wieder aus dem Wasser rauszukommen. Etwaige Zivilisten stürzten bei diesem lauten Geheul und den verbundenen Arschbombenwettkämpfen hektisch aus dem Wasser, wie Kakerlaken in Ecken, wenn das Licht angeht. Die Grundverpflegung von Fleisch, Fleisch, Fleisch und viel Bier (altbewährte Kombi) hat zwar minimal an Vitaminen vermissen lassen, doch ich denke, ich war die einzige, der das überhaupt auffiel. Großartig auch: Die frische Kuhmilch jeden morgen. Und auch der Plan, endlich eine Kuh mit meinen Hauptstadtpranken zu betatschen, ging voll auf. Nachdem ich einem der Einheimischen (ja Brutsch, du bist gemeint.) zwei Stunden lang den Berg hinauf hinterhergechelt bin, nur um beim anschließenden Abstieg festzustellen, dass alle Kühe bereits im Stall unweit des Camps stehen, durfte ich mir sogar von Kälbern die kompletten Unterarme einspeicheln lassen. Von Griptape-Zungen. Riesenspaß. Rückblickend lässt sich also nur sagen, dass diese Strecke, deren Start in Österreich, das Ziel hingegen in Deutschland liegt großartig war. Die S-Kurve sorgte mit den vielen Crashs für Belustigung der faulen Säcke, die in der Sonne gammelten und die langgestreckte Zielgerade sorgte für ein entspanntes Ausrollen. Auch der Shuttle funktionierte tadellos, mit einem Busfahrer, der einen auch mitten auf der Strecke einsammelte, sofern man nicht Gloria hieß. Fazit also: Allgäuer sind ganz famose Menschen, um es in der Sprache der Schluchtenscheißer zusagen und haben da ein ganz und gar feines Ding aufgezogen. Das Partyzelt funktionierte und bot uns kleinem Haufen mit undichten Zelten Unterschlupf und nachdem erstmal der Fußball „verloren ging“, wurde man auch nicht mehr 10 vor acht von Geschrei und Getrampel auf dem Fußballfeld geweckt, neben dem in 20cm Entfernung unsere Zelte standen. Hatte selten so schöne Tage und habe lange nicht mehr so viele umwerfen sympathische Menschen auf einmal kennengelernt. Beim nächsten Event bin ich sofort wieder dabei und bis dahin werde ich mich nun öfter den Teufelsberg hochschieben. Jawoll. Das Downhillzeltlager in Jungholz (Tirol) war fett. Dick. Bestens. Goil. An anderen Superlativen mangelt es der Autorin gerade, weshalb sich der Lobgesang jetzt auf Fakten und Erlebnisse zu konzentrieren versucht. Von Berlin aus nach Hamburg, von Hamburg in den Allgäu. Da nur zwei von uns Berliner Geld (läppische 45€, die eigentlich auch beim ärmsten Schlucker drin sein sollten...) und Zeit zusammen kratzen konnten um zu erscheinen, gings mit dem Hamburgern billig mit Vereinsticket in die Berge (auch wenn gewisse Schweitzer in ihrem schlechten Düütsch von Hügeln sprachen. Pah.). Mittwoch Abend angekommen wurde ausgiebig das als gut verschrieene bayrische Bier verkostet, um am nächsten Tag verstrahlt aus dem Zelt zu kriechen und eine nasse Straße zu erblicken. Diejenigen wenigen von uns (darunter die zu dem Zeitpunkt vor Angst schwitzende und würgende Autorin) die Adrenalinwerte im normalen Bereich gewohnt sind, tasteten sich Stück für Stück an die Strecke heran, also übten erstmal Pendels und Bremsmöglichkeiten mit und ohne Slides. Nach kurzer Zeit riss es dann auch auf (Thommy hatte Recht...) und die Strecke trocknete. Somit hatte ich keine Ausrede mehr die gesamte Strecke zu fahren. Die vielen Workshops waren extrem hilfreich und auch die sehr guten von uns haben weitere Sachen dazugelernt, und wenn es auch nur Tipps zum Abspreizungswinkel des kleinen Zehs oder die perfekte aerodynamische Schleifenform der Schnürsenkel waren. Ich persönlich bin zum ersten Mal nur mit Mädels rumgeschippert und dann auch noch eine WM-Strecke runter, was schlichtweg geile Scheiße war. Die feenhafte Fee (gute Alliteratinen sind mein Steckenpferd) scheuchte meinen geschundenen Arsch immer und immer wieder den Berg hoch, bis nach ihrer Ansicht meine Haltung nicht mehr ganz einem schimmligen Kartoffelsack glich. Daneben gab es Workshops für Buttboards, Luges und Stand-Up in allen Könnerstufen. Immer mal wieder steckten auf der Strecke Beine in der Vertikalen in den Bigpacks, was aber keinerlei Mitleid einbrachte, wie ich leidlich feststellen musste. Im Gegenteil, für meine blaue Rückseite in Kombination mit meiner verbrannten Nase durfte ich mir wenig schmeichelhafte Kommentare anhören. Großartig auch war die im Preis inbegriffene Benutzung des Swimmingpools. Was sich nicht nur aufgrund der andauernden 30° als Rettungsanker erwies.Man muss sich hierbei vorstellen, das pünktlich um 13 Uhr zur Mittagspause und 18 Uhr nach Beenden des letzten Runs 60 verschwitzte Downhiller in das Schwimmbad stürmen, sich aus ihren Lederkombis schälen, um mit Köpper ins Wasser zu springen (in Jans Fall mit der Geschwindigkeit einer alten Frau die Leiter benutzend, nicht ohne sich vorher zwei Hand voll Wasser in Richtung Herz zu spritzen) um dann festzustellen, dass sich die Verbindung von Chlorwasser und frischen Alphaltflechten (wir kennen sie alle als PIZZAS) ungefähr so gut anfühlt, wie frischer Osaft nach dem Zähneputzen schmeckt. Was natürlich kein Grund war, schnell wieder aus dem Wasser rauszukommen. Etwaige Zivilisten stürzten bei diesem lauten Geheul und den verbundenen Arschbombenwettkämpfen hektisch aus dem Wasser, wie Kakerlaken in Ecken, wenn das Licht angeht. Die Grundverpflegung von Fleisch, Fleisch, Fleisch und viel Bier (altbewährte Kombi) hat zwar minimal an Vitaminen vermissen lassen, doch ich denke, ich war die einzige, der das überhaupt auffiel. Großartig auch: Die frische Kuhmilch jeden morgen. Und auch der Plan, endlich eine Kuh mit meinen Hauptstadtpranken zu betatschen, ging voll auf. Nachdem ich einem der Einheimischen (ja Brutsch, du bist gemeint.) zwei Stunden lang den Berg hinauf hinterhergechelt bin, nur um beim anschließenden Abstieg festzustellen, dass alle Kühe bereits im Stall unweit des Camps stehen, durfte ich mir sogar von Kälbern die kompletten Unterarme einspeicheln lassen. Von Griptape-Zungen. Riesenspaß. Rückblickend lässt sich also nur sagen, dass diese Strecke, deren Start in Österreich, das Ziel hingegen in Deutschland liegt großartig war. Die S-Kurve sorgte mit den vielen Crashs für Belustigung der faulen Säcke, die in der Sonne gammelten und die langgestreckte Zielgerade sorgte für ein entspanntes Ausrollen. Auch der Shuttle funktionierte tadellos, mit einem Busfahrer, der einen auch mitten auf der Strecke einsammelte, sofern man nicht Gloria hieß. Fazit also: Allgäuer sind ganz famose Menschen, um es in der Sprache der Schluchtenscheißer zusagen und haben da ein ganz und gar feines Ding aufgezogen. Das Partyzelt funktionierte und bot uns kleinem Haufen mit undichten Zelten Unterschlupf und nachdem erstmal der Fußball „verloren ging“, wurde man auch nicht mehr 10 vor acht von Geschrei und Getrampel auf dem Fußballfeld geweckt, neben dem in 20cm Entfernung unsere Zelte standen. Hatte selten so schöne Tage und habe lange nicht mehr so viele umwerfen sympathische Menschen auf einmal kennengelernt. Beim nächsten Event bin ich sofort wieder dabei und bis dahin werde ich mich nun öfter den Teufelsberg hochschieben. Jawoll.


 
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Der demographische Wandel in Deutschland!

 

Deutschland altert - und fühlt sich jung Dass viele der negativ gefärbten Klischees, die das Bild des Alterns in Deutschland bestimmen, unzutreffend sind, belegt die interdisziplinäre Studie einer Wissenschaftlergruppe um den jüngst verstorbenen Berliner Altersforscher Paul Baltes, für die von 1996 an über 500 70- bis über 100-Jährige aus allen Bevölkerungsschichten befragt wurden. Als richtig erwies sich der Studie zufolge zwar die Annahme, dass die meisten alten Menschen eine Krankheit haben. Dennoch beurteilen 29 Prozent der über 70-Jährigen, die für die Studie befragt wurden, ihre körperliche Gesundheit als gut bis sehr gut; weitere 38 Prozent bewerten ihre Gesundheit als befriedigend. Richtig ist zwar, dass das Gedächtnis mit zunehmendem Alter immer schlechter wird, doch alte Menschen sind bis ins hohe Alter lernfähig - und zwar trotz schlechterer Gedächtnisleistungen. Falsch ist hingegen, dass Depressionen im hohen Alter häufiger auftreten. Ebenso wenig trifft die Annahme zu, alte Menschen verbrächten ihre Zeit vorwiegend mit Ausruhen oder seien inaktiv. Alte Menschen bestimmen ihr Leben in erster Linie selbst - so äußerten sich 70 Prozent der Befragten in der Berliner Altersstudie.

 

Umfragen belegen darüber hinaus, dass sich die meisten Menschen deutlich jünger fühlen, als sie sind - ein Indiz dafür, dass Zeit nicht der einzige Maßstab für das empfundene Alter sein kann. Es ist aber auch ein Anzeichen dafür, dass die Menschen die "Revolution der Lebensläufe", wie es der Publizist Claudius Seidl formuliert, noch nicht vollständig realisiert haben. Stattdessen begreifen sie die eigene geistige und körperliche Fitness immer noch als Ausnahme. "Wir werden," schreibt Seidl, "als Gesellschaft immer jünger, und als Einzelne werden wir nicht mehr älter, wir werden zumindest anders älter." Ein Mensch, der heute 60 Jahre alt ist, ist im Durchschnitt körperlich und geistig deutlich gesünder und aktiver und damit auch jünger, als das ein 60-Jähriger in der Generation seiner Eltern gewesen wäre. Unsere Gesellschaft, unsere Institutionen und unser Selbstverständnis orientieren sich aber noch an einer Zeit, als die Lebenserwartung kürzer war und der Anteil jüngerer Menschen deutlich größer. Eben dies gilt es zu ändern

 

Keine Frage des Alters, sondern der Einstellung!

 
Loaded Dancer PDF   E-Mail

Loaded stellt Dancer Produktion ein!

Leider stellt Loaded die Produktion des Dancer Boards ein! Schade kann man nur sagen! Wir haben selber welche im Team

und wer sich mit dieser Planke mal beschäftigt hat weiß nicht nur um den Spaßfaktor sondern auch um den Fitness Faktor!

Kaum zu glauben wie der "Spargel" Adam S. und "Shorty" Adam C. das Board, welches gut 6 Kg wiegt, über den Asphalt wirbeln ...

und das mit einer (anscheinend) Leichtigkeit, dass man vom zuschauen nicht genug bekommen kann!

Man darf gespannt sein, ob wie angekündigt, dieses Konzept mit einer neuen Serie weitergeführt wird?

Ich behaupte mal das jeder Skater, der diese Videos von Adam+Adam auf ihren Longboards sah, sich dachte

" wie geil ist das denn, das will ich auch machen!" Mir selbst ging es 2004 so obwohl ich schon viele Jahre ein Longboard hatte!

Die ersten Vids und Tanzeinlagen drehten sie noch auf Boards von LongBoardLarry dessen coolness Faktor nicht geringer ist wie der

der Loaded Boards mit denen sie ihr Asphalt surfing perfektionierten!

Die Firma Loaded ist zweifelsohne die Triebfeder des Longboard Booms und es hätte wohl ohne Loaded diverse Longboardshops

in Deutschland nicht gegeben!

Der Loaded Dancer war der Höhepunkt des unverkennbaren Styles von Adam + Adam, den sie nur mit Loaded umsetzen konnten!

Das Loaded Dervish mag das erfolgreichste, weil meist verkaufte Longboard mit Rollen sein! Aber mit dem Loaded Dancer haben

Adam und Adam mit dem Loaded Team den Horizont des machbaren für viele Longboard Fans ins Überirdische gehoben!

Hier nochmal eines der schönsten Longboard Vids die je Produziert wurden!


 
Coffee & Judas PDF   E-Mail

Coffee & Judas from Kenny Luby on Vimeo.

 
1. Hamburger Skateboardercross PDF   E-Mail

 

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Am 31.07.10 präsentiert der Rollsport Hamburg e.V.inZusammenarbeit mit der Sportstadt Hamburg und der IBA den 1. Hamburger Skateboardercross. Dabei wird der olympische Snowboardcross auf den Asphalt adaptiert. Eine etwa 700m langer Strecke wird mit Hindernissen wie Steilkurven und Schikanen auf der ehemaligen Deponie Georgswerderaufgebaut. Im Heat-Modus wird der schnellste Skateboarder auf dieser Strecke ermittelt. Auf der Spitze des Berges wird es eine Fun-area mit grandiosen Blick auf die Hamburger Skyline geben. Eine Cruisestrecke für Testboards, Balanceboards und ein Funslalom runden das Event ab und geben Neueinsteigern die Möglichkeit, sich mit dem Longboard vertraut zumachen.

Infos zur Anmeldung findet ihr hier.

 
Stadtbrett Alleycat vol. 2 PDF   E-Mail

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BERLIN STADTBRETT ALLEYCAT RACE vol. 2 PDF   E-Mail

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Am 25. Juni findet in Berlin das zweite Stadtbrett Alleycat statt – Das Alleycat ist ein Longboardrennen von West nach Ostberlin Berlin, die Fahrer müssen Checkpoints und Aufgaben erledigen, hier geht’s um pushen, pumpen, feiern, Spaß und Preise absahnen!

Das Stadtbrett Alleycat läuft ähnlich wie das von Kurierradrennen bekannte „Alleycat“ Format ab, aber mit dem Unterschied, dass hier auf Longboards gefahren wird. Vor dem Start bekommen alle Teilnhemer das „Manifest“, eine liste mit den verschiedenen Checkpoints und Aufgaben. Die Fahrer bekommen für jede erfolgreich ausgeführte Aufgabe einen Stempel. Für das Auslassen oder nicht bestehen einer Aufgabe, gibt es eine Zeitstrafe. Das Rennen wird sich zwischen 15 und 20km erstrecken, es liegt an jedem selsbt den kürzesten weg zu finden. Also bringt eine Karte mit und VERLIERT AUF KEINEN FALL DAS MANIFEST!

Das Rennen startet um 19:00uhr am Funkrturm und endet im Raumlkang Club. Hier findet die Siegerehrung statt, es werden Longboardfilme gezeigt und es legen zwei DJ’s auf.

Die Starter benötigen zur Teilnahme ein Longboard, einen Helm und 10 Euro Startgebühr. Für die Teilnahme gibt es ein T-Shirt und Preise für den 1., 7. und 13. Platz.

Das Stadtbrett Alleycat vol. 2 wird von der Berliner Longboardcommunity Organisiert und fand zum ersten mal 2009 statt. Im gegensatz zum letzten Jahr wird das Event dieses Jahr von mehreren Sportartikelherstellern und Shops unterstützt.

Anmeldungen könnt ihr euch unter :

http://www.facebook.com/event.php?eid=118141934891888

 

 

 

 
SLALOM UND LONGBOARD FETE PDF   E-Mail

_bearbeitet_3

Die Zeiten werden zu einer Gesamt Zeit addiert!
Dh.die beste Zeit fährt gegen die 2:Zei; die 3. Zeit...4.usw.
So haben Fahrer immer gleich starke Gegner und und Zuschauer ein Kopf an Kopf Rennen zu bestaunen!
Ja wo Sonne auch Schatten, so wird es sehr sehr wirklich sehr große Strafzeiten geben für unsauberen Style... Style its all!
Es heißt ja um die Cones zu fahren!!!
Das Format wird ein Mixed sein, so um die 1,8m-4,5m hahahaha
der Altmeister Svenne wird sicherlich den einen oder anderen -->BigSwing<-- konstruieren!
Wir werden den Kurs selbst erst am Sa. früh bauen und dann dürfen auch alle reichlich darauf herrum cruisen, auch + gerade nicht Slalom Piloten!
Ach hatten wir schon erwähnt ihr sollt gute Beine mitbringen???
Es sollen doch 100 cones werden... tja bei 300m Strecke soll doch der Besucher etwas von der Stadt sehen...
Startpreis wird je nach Teilnehmerzahl 5-15€ für nicht vereinsmitglieder sein! Wir gehen von 10€ aus und das ganze Startgeld geht an die Kinderkrebshilfe die die Seifenkisten - Rennvereinigung Berlin e.V.unterstützt!
Es kann (fast) jeder noch Vereinsmitglied bei den Berliner-Kurvenrollsportler werdenwerden!
Alle Besucher werden untergebracht , die Berliner Kurvenrollsportler
sind ein Gastfreundliches Völkchen und Posts nach Schlafmöglichkeiten erübrigen sich damit!
Die Berliner Kurvenrollsportler laden auch dieses Jahr wieder zum Skateboard Slalomrennen in mitten ihrer Stadt ein.

Wie im letztem Jahr  dürfen wir die gesperrte Strecke der Seifenkisten - Rennvereinigung Berlin e.V. benutzen um unser Slalomrennen durchzuführen!

Dh.die beste Zeit fährt gegen die 2:Zei; die 3. Zeit...4.usw.
So haben Fahrer immer gleich starke Gegner und und Zuschauer ein Kopf an Kopf Rennen zu bestaunen!
Ja wo Sonne auch Schatten, so wird es sehr sehr wirklich sehr große Strafzeiten geben für unsauberen Style... Style its all!
Es heißt ja um die Cones zu fahren!!!
Das Format wird ein Mixed sein, so um die 1,7m-3,5m hahahaha
der Altmeister Svenne wird sicherlich den einen oder anderen -->BigSwing<-- konstruieren!
Wir werden den Kurs selbst erst am Sa. früh bauen und dann dürfen auch alle reichlich darauf herrum cruisen, auch + gerade nicht Slalom Piloten!
Ach hatten wir schon erwähnt ihr sollt gute Beine mitbringen???
Es sollen doch 100 cones werden... tja bei 300m Strecke soll doch der Besucher etwas von der Stadt sehen...
Startpreis wird je nach Teilnehmerzahl 5-15€ für nicht vereinsmitglieder sein! Wir gehen von 10€ aus und das ganze Startgeld geht an die Kinderkrebshilfe die die Seifenkisten - Rennvereinigung Berlin e.V.unterstützt!
Es kann (fast) jeder noch Vereinsmitglied bei den Berliner-Kurvenrollsportler werden!
Wie immer bei unseren Veranstaltungen Treffen gibt es einen Workshop für Interessierte!
360° Panorama View
Anmelden unter :

 

 
Europameisterschaft Zürich im SlalomSkateboarding PDF   E-Mail


Wir wünschen allen das der Grip mit ihnen ist ! Und ganz besonders unseren berliner Jungs Chris, Ferdi und Gunnar...

 

Ramón Königshausen bringt als Organisator die Slalom Skateboard EM in seinen Heimatort Richterswil. Das Skateboard-Race wird im Rahmen der Burning Wheels Tour 2010 stattfinden.

Tunnel Slalom World Cups 2009.  Foto: Michaela KönigshausenVom 4. bis 6. Juni 2010 werden die Straßen Richterswils zur Skateboardrennstrecke erklärt. Die Slalom Skateboard EM gastiert zum ersten Mal seit 18 Jahren wieder in der Schweiz. Während drei Tagen werden Eurpas Top-Skater um CHF 3.000 Preisgeld und den Europameistertitel kämpfen. Lokalmatador und Organisator Ramón Königshausen bringt den Event im Rahmen der Schweizer Skateboard Rennserie "Burning Wheels Tour" (BWT) in seinen Heimatort.

Wichtiger als ein gutes Resultat ist dem Weltmeister von 2006 die Koordination des Events und den Zuschauern eine gute Show zu bieten. "Mit der Slalom Skateboard EM in Richterswil möchte ich den Leuten den Skateboardrennsport näher bringen und sie an meiner Leidenschaft teilhaben lassen", sagt der 22-Jährige.

Erneut startet die Slalom Skateboard Saison in der Schweiz mit einem Highlight, nachdem vor einem Jahr der
Islisbergtunnel zur Weltcup Rennstrecke erklärt wurde, wird heuer die Slalom Skateboard Europameisterschaft in
Richterswil am Zürichsee stattfinden.

Jonas Linder, Präsident der Burning Wheels Tour ist zuversichtlich: "Der letztjährige Event im Rahmen des WestFests war ein voller Erfolg. Dieses Jahr ist die Herausforderung jedoch größer. Am WestFest konnten wir dir vorhandene Infrastruktur nutzen, in Richterswil sind wir auf die Zusammenarbeit mit der Gemeinde und anliegenden Lokalen angewiesen, was aber dem Charakter unseres Vereins entspricht."

Der Event ist Teil der Burning Wheels Tour, der Schweizer Skateboard-Rennserie. Die Serie wird von Fahrern organisiert, welche selbst Teil der Szene sind und meist auch als Athleten an den Wettkämpfen teilnehmen. Die gesamte Tour ist ein Non-Profit Projekt – alle Organisatoren arbeiten unentgeltlich, Sponsoreneinnahmen dienen einzig dem Sport an sich.

"Freiwillig mitanpacken ist Ehrensache – gerade wenn der Event in meinem Wohnort stattfindet", so Lea Gasser, welche nach längerer Verletzungspause in Richterswil ihr erstes Rennen der Saison bestreiten wird.

Das Slalomskateboarden ist eine der ältesten Disziplinen des Skateboardens. Bereits in den 60er Jahren kurvten die ersten Fahrer um Hütchen, sogenannte Cones. Der Sport hat sich bis heute enorm weiterentwickelt: Dank Hightech-Achsen und griffigen Rädern fahren Pro-Rider um bis zu fünf Cones pro Sekunde. Der Weg zum Sieg ist hart: Nach zwei Qualifikationsläufen gegen die Zeit ziehen die besten Acht in die Finalrunden ein.

Es messen sich jeweils zwei Fahrer im direkten Duell – wer schneller und präziser durch die Cones fährt, ist eine Runde weiter. Jeder umgefahrene Cone wird mit einem Zeitzuschlag von 0.1 Sekunden bestraft. Es gilt, Punkte für die Gesamtwertung zu gewinnen. Die BWT beschreitet in der Skateboardszene Neuland.

Tunnel Slalom World Cup 2009.  Foto: Michaela KönigshausenIn einer sechsmonatigen Tour werden drei verschiedene Disziplinen an fünf Events zu einer Gesamttour vereint. So stellen internationale Fahrer ihre Geschicklichkeit an Slalomrennen mit bis zu fünf Richtungswechseln pro Sekunde. Doch werden mit der Serie nicht nur Cracks angesprochen – drei Events der Serie verfolgen das Ziel, neue Fahrer anzulocken und Jugendlichen neue Perspektiven zur Gestaltung ihrer Freizeit aufzuzeigen.

Der Skateboard-Rennsport ist eine kleine Sportart mit einem enormen Zusammenhalt. So gleichen die Wettkämpfe einem globalen Familientreffen – das heitere Beisammensein unter gleich gesinnten ist mindestens so wichtig wie
ein gutes Resultat. Weitere Informationen zur Burning Wheels Tour:www.burningwheelstour.ch

Zeitplan Slalomskateboard EM

Freitag 04. Juni 2010 – Hybrid Slalom – Reidholzstraße (Abschnitt „Glärnisch/Bodenstrasse)8 Uhr bis 9 Uhr Einschreiben
09:00 – 10:00 Training Junioren + Damen
10:00 Qualifikation Junioren + Damen
11:00 Finalläufe Junioren
12:00 Finalläufe Damen
13:00 Training Open
14:00 – 16:30 Qualifikation Open
17:00 –19:00 Finalläufe Open

Samstag 05. Juni 2010 –Tight Slalom – Gartenstraße
08:00 – 09:00 Einschreiben
09:00 – 10:00 Training Junioren + Damen
10:00 Qualifikation Junioren + Damen
11:00 Finalläufe Junioren
12:00 Finalläufe Damen
14:00 Training Open
15:00 – 17:00 Qualifikation Open
18:00 –21:00 Finalläufe Open

Sonntag 06. Juni 2010 – Riesenslalom – Untere Schwandenstraße
10:00 Training alle Kategorien
12:00 Erster Lauf alle Kategorien
14:00 Zweiter Lauf alle Kategorien
16:00 möglicher dritter Lauf Top 10 alle Kategorien
17:00 Siegerehrung in der RiSa Bar

Tourdaten Burning Wheels Tour
Datum Rennen Disziplin Ort
08.05.2010 Rollladen Trophy SkateTrophy Zürich
04.-06.06.2010 Slalom Skateboard EM Slalom Richterswil
12.06.2010 Fibretec Tank Outlaws Slide Thun
18./19.09.2010 Flughafenderby Mini-Downhill Kloten
26.09.2010 Over 80 Cones Slalom Zürich
16.10.2010 Abschlussparty Party Zürich

 

Hier gibt es fast zeit gleich die Ergebnissliste:

http://worldcupranking.com/live/raceData.asp?raceEventId=63&classId=2&roundId=0

Quelle: by Funsporting.de vom 03.06.2010

 
Tempelhofer Park PDF   E-Mail
Von Gloria Kupsch

 

 

 

 

An dieser Stelle endlich ein paar Worte zum Gelände des Flughafen Tempelhof.
1

 

Am Wochende vom 8.&9. Mai durfte auch endlich das sterbliche Volk aufs Rollfeld

um die Bezeichnung wörtlich zu nehmen.

Man muss sich dazu in Erinnerung rufen, welchen Aufstand die Regierung getrieben hat, um den Plan,

das Flughafengelände öffentlich zugängig zu machen, zu verhindern. Infos zu den Demonstrationen rund

um den Zaun findet ihr hier.

http://www.rettet-flughafen-tempelhof.de/

 

 

 


2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://tfa.blogsport.de/2009/11/15/nachbereitung-der-demo-am-31102009/

Aber auch an diesem Wochende hats ein wenig nach Aufsicht im Schullandheim gerochen

als die Wannen vorbeischunkelten oder die nett gepolsterten Einsatzkräfte um 18 Uhr niemanden

mehr auf das Gebiet lassen wollten. Auch wurden wir beim Vorbeirollen an etlichen Wannen misstrauisch beäugt

(was vielleicht aber auch an Pauls dickem Custombike lag, der uns gezogen hat:) Auch reibt sich wie immer

das Flittchen Wirtschaft kichernd die Hände: Es geht das Gerücht um, dass ab demnächst jeder Besuch

die Taschen des Erholungswütigen erleichtern soll. Auch wurde das Gebiet für die Bundesgartenschau vorgeschlagen

was einige gentrifiziersüchtige Investoren anlocken dürfte.

So oder so, die Berliner Rollmenschen haben sich fein herausgeputzt und mit Sonntagslächeln auch am Samstag überzeugt.

Der Slalomparkour wurde begeistert ausprobiert und etwaige Bretter wurden auf ihre Crashresistenz geprüft. Ergebnis:

Ein riesiger Haufen Anfragen zur Mitgliedschaft beimKurvenrollsportverein,

3 ein zerkochter Server durch zu viele Klicks innerhalb einen Tages und zwei durchgeschwitzte

vor Pheromonen stehende Vereinsshirts von den Zirkusäffchen Chris und Ferdi, die ihren Spaß

am Posen durch Tutorials tarnen konnten.

Bei Interesse ließe sich über eine Verlosung des Stoffes mit der markanten Marke sprechen.

Für die vielen hysterischen Groupys da draußen.Hust.

 

 

 



4Ebenfalls quietschende Laute der Begeisterung entlockten die Balanceboard

die vor allem zu netten Erinnerungen verhalfenwenn man wie die Autorin auf ein schon besetztes

Brett dazusprang. (Es tut mir ja leid, Leon!) Auch die Startrampen haben überlebt, sodass das

nächste Event stattfinden kann. Also kontaktiert uns, wenn jemand von euch im Besitz einer

Privatstraße oder eines weiteren leerstehenden Flughafengeländendes ist.

 

 

 

 

 

 

Videos zur Eröffnung des Tempelhofer Felds vom Tagesspiegel

5

(der mit dem Helm probierts zu beschreiben)

 
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