Die Berliner Kurvenrollsportler
Vulkanradweg mitten in Hessen... PDF   E-Mail

...Vulkan ist geil...ja das ist er! Kein mit fetten -Rollen bestücktes Langbrett sollte versäumt haben da getreten worden zusein!

Zum touristischem Teil: Größter Vulkan Eurpas...so ein quill Vulkan dingens, mehrer Hundert hoch6 Jahre alt! Aber keine Sorge seit 7 Millionen J. geht da Magma mäßig garnichts mehr!

So wären die Kulturell+Geologisch und Fremdenverkers Themen reichlich besprochen!

Dank dem www und Mister Läng,Stuttgart, übrigens amtierender Weltmeister mit dem Luge Board, gibt es folgende Info für Longboarder:

Fangen wir an beim Lagern an, Camping Niedermoos klickit,

Dort beim Camping Kalfaktor mit Longboarder anmelden und man bekommt den Platz an der großen Feuerstelle und spezial kondition

Danke schön nochmal an Pete vom Team 313 der diese Optionen mal aushandelte! Niedermoos ist einer von 2Camping grounds an der Longboard abschnitt der Strecke und liegt"oben"

Und baut keine scheiße da ...

Zur Wiese kommt man ganz einfach:
Haupteingang rein und dann immer gerade aus. Nach hundert Meter oder so kommt man an der Kirche und an den sanitären Anlagen vorbei. Dann knickt der Weg nach rechts ab, vorbei an den Mülleimern und gleich dahinter kommt die Wiese auf der linken Seite.

Geparkt wird, wie gesagt entweder auf dem Parkplatz vor der Schranke oder direkt auf der Wiese.

Gezahlt wird dann am nächsten morgen bei der Schranke. Sagen, daß man zu den Longboardern / Skatern gehört und schon flutscht die Sache.

Für Nahrungsmittel ist jeder selbst verantwortlich. Vor dem Campingplatz gibt es ein kleines Kiosk, das morgens ab ich glaub 8.30 offen ist. Da gibt es Brötchen und Milch und frischen Kaffee und Prickel Pit (kein Witz).


Vulkanradweg über eine Stunde nonstop Cruising:

Parken kann man entweder in Hartmannshain oder in Ortenberg. Beides mal direkt an der Strecke. In Ortenberg muß man halt zuerst Shutteln und kann dann fahren und in Hartmannshain erst fahren und dann Shutteln. Wie man will. Diejenigen, die vom Zeltplatz her kommen, fahren am besten nach Hartmannshain und parken dort, um Zeit zu sparen.

Startpunkt ist Hartmannshain. Von da aus geht es stetig den Berg runter bis nach Gedern. Das ist dann ungefähr ein drittel der mögliche Strecke. In Gedern gibt es dann eine Bushaltestelle im Zentrum.
Zum Zentrum von Gedern kommt man, wenn man nach Gedern rein kommt, dann die lange Straße runterbrettert und dann nicht nach links dem Vulkanradweg folgt, sondern rechts abbiegt (soweit ich mich noch erinnern kann).
Im Zentrum ist eine Eisdiele und wenn man dort einen Zwischenstopp macht um ein Eis zu schlotzen, kriegt man optimal den Bus zurück nach Hartmannshain.

Folgt man weiterhin dem Vulkanradweg in Richtung Ortenberg, wird der immer flacher und man muß irgendwann pumpen oder pushen.

In Ortenberg gehts über eine schmale Brücke und dann unter der Hauptstraße durch. Jetzt sollte man vor lauter Enthusiasmus nicht vergessen, daß man schon am Ziel ist und die nächste Möglichkeit nutzen, um über den Bach, zum Marktplatz von Ortenberg, zu kommen.
Dort ist die Bushaltestelle zurück nach Hartmannshain und in einer Seitenstraße hinter der Kreissparkasse eine kleiner Metzger/Bäcker. Dort gibt gute belegte Brötchen und was zu drinken und dort haben wir sonst immer Mittag gemacht.

Der Shuttle-Bus fährt alle zwei Stunden nach Hartmannshain und kostet glaub ich 6,50€ das Tagesticket. Es gibt auch Gruppentagesfahrscheine für 4 (oder 5 ??) Personen, die dann insgesamt billiger sind. Gezahlt wird direkt beim Busfahrer. Im Bus immer schön freundlich sein und älteren Herrschaften immer schön höflich den Platz anbieten. Der Bus fährt von Ortenberg bis Hartmannshain ca 30 Minuten.

Ein Abfahrt von Hartmannshain bis Ortenberg dauert ca. 100 Minuten,

also leider etwas länger als das Zeitfenster von 90 Minuten.

Als optimalen Ablauf hat sich deshalb folgendes Szenario als perfekt herauskristallisiert:
lauter Abfahrten bis nach Gedern und eine Dicke zum Mittagessen nach Ortenberg. Da hat man dann eine gute Stunde Zeit, etwas zu essen und auszuruhen.


Jeder ist selbst für seine Schutzausrüstung verantwortlich. Helm ist seht zu empfehlen !


Noch was anderes: Checkt euer Setup, denn an einem Tag können locker mal 90km geskated werden und trockene Lager oder alte Kingpins können da schnell mal den Geist aufgeben. Das sollte man nicht unterschätzen.

Hier noch ein paar Vids ..vieleicht sieht man sich da wir sind 2-3x/Jahr da unten!




http://broadbandsports.com/node/9048

Und hier noch ein Aktueller

 


ach zum Wetter hätten...

http://wetterstationen.meteomedia.de/messnetz/

wir das!

Für fragen stehen wir wie immer offen! klickit

Es ist gut möglich das ein kleiner Bärliner haufen 29/30 KW da für ein paar Tage herum cruist!

Wetterabhängig!

 

 

 

 
BERLIN STADTBRETT ALLEYCAT RACE vol. 2 PDF   E-Mail

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Am 25. Juni findet in Berlin das zweite Stadtbrett Alleycat statt – Das Alleycat ist ein Longboardrennen von West nach Ostberlin Berlin, die Fahrer müssen Checkpoints und Aufgaben erledigen, hier geht’s um pushen, pumpen, feiern, Spaß und Preise absahnen!

Das Stadtbrett Alleycat läuft ähnlich wie das von Kurierradrennen bekannte „Alleycat“ Format ab, aber mit dem Unterschied, dass hier auf Longboards gefahren wird. Vor dem Start bekommen alle Teilnhemer das „Manifest“, eine liste mit den verschiedenen Checkpoints und Aufgaben. Die Fahrer bekommen für jede erfolgreich ausgeführte Aufgabe einen Stempel. Für das Auslassen oder nicht bestehen einer Aufgabe, gibt es eine Zeitstrafe. Das Rennen wird sich zwischen 15 und 20km erstrecken, es liegt an jedem selsbt den kürzesten weg zu finden. Also bringt eine Karte mit und VERLIERT AUF KEINEN FALL DAS MANIFEST!

Das Rennen startet um 19:00uhr am Funkrturm und endet im Raumlkang Club. Hier findet die Siegerehrung statt, es werden Longboardfilme gezeigt und es legen zwei DJ’s auf.

Die Starter benötigen zur Teilnahme ein Longboard, einen Helm und 10 Euro Startgebühr. Für die Teilnahme gibt es ein T-Shirt und Preise für den 1., 7. und 13. Platz.

Das Stadtbrett Alleycat vol. 2 wird von der Berliner Longboardcommunity Organisiert und fand zum ersten mal 2009 statt. Im gegensatz zum letzten Jahr wird das Event dieses Jahr von mehreren Sportartikelherstellern und Shops unterstützt.

Anmeldungen könnt ihr euch unter :

http://www.facebook.com/event.php?eid=118141934891888

 

 

 

 
germanys next top modell PDF   E-Mail

Wo gehobelt wird…BobDeLong (17)BobDeLong (15)BobDeLong (13)
Vor ungefähr vier Jahren. Ein schwammiger Gedanke, eine Idee, ein WARUM NICHT? Das Hirn des Industriemechanikers und das Herz des Longboarders trafen sich mittig und Andreas Erdbrink begann eigene Achsen zu bauen. Dank erlerntem Handwerk und freiem Zugang zu Fräsen und Drehmaschinen gab es erstmal keine Hindernisse im Weg und so begann der Plan der eigenen Hardware zu reifen.

Für nicht-technisch-begeisterte Menschen begann nun ein nur schwerlich nachvollziehbarer Prozess, es wurde recherchiert, gezeichnet, gerechnet und nach kurzer Zeit schon stand man wieder in der alten Lehrwerkstatt und arbeitete sich die Handflächen blasig. Heraus kam der erste, für den unschuldigen Blick der Anfänger, perfekte Satz Achsen. Das Perpetuum mobile wurde erfunden. Schwarze Materie war keine Utopie mehr. Die Lösung aller Kriege und des Hungers auf der Welt. …nunja. Auf jeden Fall aber handgemachte Achsen, die nach den ersten Testfahrten und dutzenden Abfahrten in der Eifel nur noch mehr Begeisterung produzierten. Mit diesem Set also wurden erste Downhillrennen in Frankreich und die Europameisterschaft in Kozakov 2009 bestritten, wobei der eine oder andere die Augen aufriss, wie fette Kinder in der Süßwarenabteilung, als sie diese Schätzchen Probe fuhren.BobDeLong (6)

Mitte des Jahres 2009 und nach vier Semestern Maschinenbaustudium begann ein neuer Job und somit die Möglichkeit neueste CNC-Fräsen zu benutzen. Ein Heiligtum. Eine Welterneuerung. Die Auferstehung des – (keine blasphemischen Vergleiche? Ah. Ok.) …es war toll. Die Planung für den neuen Hanger begann wenig später und auch vom Bleistift trennte man sich und machte das Design so wie Grafiken ebenfalls digital mit CAD. Mehrere Prototypen wurden so sachte in die Wiege der Frischgeborenen gelegt und mit verschiedenen Aluminiumlegierungen und Bushingseats probeweise verwöhnt (ach verdammt, lasst mir meine schwülstigen Metaphern, immerhin lenke ich mich hier vom Lernen ab!) und immer mehr wurde klar, dass dies hier kein Zeitvertreib aus Langeweile war.BobDeLong (7)
Der Hang zur Perfektion gipfelte in der Verbesserung von scheinbaren „Kleinigkeiten“ wie ausgelutschten Pivotcups. Diese wurden überdacht und für verbesserbar erklärt. Andreas fertigte für seine Achsen eigene passgenaue Pivotcups aus hochfestem Kunststoff an und setzte sie statt den Standards ein. Das Resultat war ein Fahrspaß ungeahnten Ausmaßes, die Revolution der Rollbarkeit, ein Manifest der Funktionalität - ja ok..BobDeLong (18)
Präzises Lenkverhalten, kein Rumrutschen, kein Ruckeln und kein Schlackern mehr an der Baseplate. Ein genaueres Lenkverhalten, das sich durch übergangslosen Einlenken zu Beginn der Gewichtverlagerung bemerkbar machte, war ebenfalls eine nette Nebenwirkung. Auch die Achsmuttern wurden modifiziert, da Andreas genervt war von der kleinen Tatsache, seine Muttern (Plural-N Freunde, ich will hier niemanden grinsen sehen!) selbst mit genauen Spacern nie exakt festschrauben konnte. Grund hierfür waren stets die Auflageflächen der Muttern, die nicht rechtwinklig zum Gewinde, geschweige denn eben waren. Hier kurz gefasst der Nerdtalk: Mittels einer speziellen Aufnahme, die beim Ausrichten der Muttern half, wurden diese in eine Drehbank eingespannt und plan gedreht und erhielten einen kleinen Kragen. Dieser sorgt beim Fahren für eine gleichmäßige Kraftübertragung auf die Kugellager. Die Rolle dreht sich reibungsfrei und schützt das Kugellager vor frühzeitigem Overkill (Die jungen Leute stehen auf Anglizismen, sagt man).BobDeLong (8)

Lobschreie von Brettmenschen regten sich immer mehr in Foren und Netzwerken, sodass der nächste Schritt hin zur Kleinserie getan wurde. Nun wurde auf Anfrage gefertigt und auf vielfachen Wunsch entstanden Variationen des Grundtyps in den Breiten 156,186 und mittlerweile auch 206mm. Je nach Wunsch und brennender Sehnsucht mit sphärischem Lager oder nicht (zumindest ich tue hier mal so, als ob ich verstünde, was ich hier niederschreibe). Als Zuckerstreusel obendrauf gibts auch ein schniekes ISIS-Logo und mattes Finish.

Andreas persönlich ist hoffentlich nächste Saison auch endlich von seinem Knöchelbruch genesen, sodass Rennen in Deutschland, Tschechien und Italien kein Traum bleiben, die einen durch den Winter retten. Und auch an ordentlichen Freerides soll kein Mangel bestehen.BobDeLong (19)

Stuff von Skatern für Skater, erprobt und getestet unter den Bedingungen, die wir alle lieben. ISIS- Trucks von >ihm< .

Eure Fragen beantwortet der Kontrukteur im Forum!

by Gloria Kupsch

 
Original Longboards PDF   E-Mail

Original Longboards

wiedermal mit einem feinem Video wo sie ihre feinen Boards präsentieren:
 
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Mischo_Kevin_sm

Teutonia IGSA World Championship

"A etapa mais rápida do circuito mundial este ano também marcada pelas imperfeições no asfalto e neste drop a ladeira levou a melhor."

Zitat Regis Fonseca der bei über 100km/h eine bodenprobe nahm!

Dalua Downhill - Episode 4 Teutonia (English Version) from Zeppelin Filmes on Vimeo.

Check den Report von Marcus Rietema

 
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